15 Suchergebnisse für: Die verschwundene Tochter

Aufgeblättert: „K. oder Die verschwundene Tochter“

„Ich zünde an die Geschichte und lösche mich aus. Am Ende dieser Schriften werde ich erneut ein Schatten sein ohne Stimme.“    Mia Couto Ich bin K. Der umherirrende Blinde. Der Störfaktor. Der Schatten. Eingenommen vom endlosen Strudel aus Schriften und Stimmen: „Was meinen Sie denn…

Mit dem Cover um die Welt: Bernardo Kucinski

Bernardo Kucinski und Sarita Brandt wurden 2014 mit K. (Expressão Popular, São Paulo, 2011) und der deutschen Übersetzung K. Oder die verschwundene Tochter (Transit-Verlag, Berlin, 2013) für den Internationalen Litertaurpreis nominiert. Zwei Jahre nach der brasilianischen Erstveröffentlichung erschienen dann die englischsprachige Ausgabe: K. (Latin American…

Auf einer Serviette – Bernardo Kucinski

Momentaufnahmen. Miniaturkunstwerke. Eindrücke. Auf dünnen Lagen, in schwarzer Tinte. Spontane Gedanken des Autors Bernardo Kucinski, eingefangen in der Langen Nacht der Shortlist. Berlim Das árvores lindas Unter den Linden Das moças bonitas Do rio Spree Da … humana Dos restos intelectuais Sem … … E…

Auf einer Serviette – Sarita Brandt

Momentaufnahmen. Miniaturkunstwerke. Eindrücke. Auf dünnen Lagen, in schwarzer Tinte. Spontane Gedanken der Übersetzerin Sarita Brandt, eingefangen in der Langen Nacht der Shortlist. „E é para contar o não contável que a ficção existe.“ Eduardo Lourenço „Und um das Unerzählbare zu erzählen, dafür gibt es die…

„beklemmen, Spannung erzeugen oder auch rühren“

Nachdem Torsten Flüh bereits kurz nach der Langen Nacht der Shortlist über Sprache und Wolken nachgedacht hatte, hat er sich nun mit einem der Shortlist-Autoren beschäftigt: Bernardo Kucinski, mit „K. oder Die verschwundene Tochter“ nominiert. Einen „kunstvollen Text “ nennt er den Roman, der gar…

How to reinvent yourself

Bernardo Kucinskis nominierter Roman K. oder Die verschwundene Tochter ist ein großes Buch über eine packende Suche. Im Souterrain des HKW erzählt er davon, von seinem persönlichen, langen Weg zur Prosa, Verhältnissen in Brasilien und seinem Verhältnis zu Deutschland. Mehr zu Buch, Autor und Übersetzerin.

Wolkenbildung | Un/Tote

Wenn Texte kondensieren, werden Worte zu Wolken … Die Lesung von Bernardo Kucinskis „K. oder Die verschwundene Tochter“ auf einen Blick ins Bild gesetzt. Ein Beitrag von Franziska Hülshoff und Katrin Ziegast Mehr zu K. oder die verschwundene Tochter, Bernardo Kucinski und Sarita Brandt.

Un/Tote

Lesung und Gespräch zu „K. oder Die verschwundene Tochter“ mit dem brasilianischen Autor Bernardo Kucinski, seiner Übersetzerin Sarita Brandt und dem Juror Kersten Knipp. Die Veranstaltung wird simultan übersetzt von Fernando Almeida und Lioba Minz.

Eingeflattert: Grüße von Sarita Brandt

Gleich zwei Karten schickt uns die in Brasilien geborene Übersetzerin Sarita Brandt: ihre „flor preferida“ und die Geschichte von Seekrankheit und Zwieback, die ihr von ihrem Großvater über die Fahrt von Europa in die neue Heimat überliefert ist. Mit ihrer Übersetzung von „K. oder Die verschwundene Tochter“ von…

besessen, intuitiv

Ein Interview mit der Übersetzerin und Dolmetscherin Sarita Brandt, die mit Bernardo Kucinski: K. oder Die verschwundene Tochter für den ILP 2014 nominiert ist.   Mehr zu „K. oder die verschwundene Tochter“, Bernardo Kucinski und Sarita Brandt.

„Die Welt der Literaturpreise ist vielfältig und bunt“

Die Shortlist im Netz  Auf ihrem Literaturblog glasperlenspiel13 hat die „We read Indie“-Bloggerin Vera die Shortlist kommentiert. Ganz besonders freut sie sich natürlich über den Titel vom Transit Verlag, Kucinskis „K. oder Die verschwundene Tochter“: „Sprach- und fassungslos ist man nach dieser Lektüre […]. K. oder Die verschwundene Tochter…

short | vier

Aus: „K. oder Die verschwundene Tochter“ von Bernardo Kucinski (Shortlist 2014), übersetzt aus dem Portugiesischen von Sarita Brandt. Mehr zu „K. oder Die verschwundene Tochter“, Bernardo Kucinski und Sarita Brandt.

Jetzt ist sie da, die Shortlist 2014!

„Ich suche bei unserer Arbeit nach neuen Erzählformen!“, hatte Juror Egon Ammann während der Diskussion eingeworfen, und siehe da: Sechs ungewöhnliche Erzählformen stehen auf der diesjährigen Shortlist: der Erzählungsband „Als nur die Tiere lebten“ von Zsófia Bán, aus dem Ungarischen übersetzt von Terézia Mora die…