Schlagwort: Übersetzung

Aracataca-Ulaanbaatar

Derzeit nimmt Gabriel Garcia Marquez’ „Hundert Jahre Einsamkeit“ (1967) auf der Bestsellerliste der Mongolei Platz 4 ein. Alexander Schnorbusch fragt, was die mongolischen Leserinnen und Leser an diesem Klassiker der Weltliteratur so nachhaltig fasziniert.

„Na ja, es kommt immer darauf an“

AUDIO / Kurz vor der Bekanntgabe des diesjährigen Preisträger-Duos eröffnen die Jurymitglieder Leila Chammaa, Michael Krüger, Sabine Peschel und Jörg Plath verschiedene Perspektiven auf die Juryarbeit: die Kriterien, die der ILP mitbringt, Faktoren wie inhaltliche Relevanz, Sprachstil und Ästhetik, aber auch die Motivation der einzelnen Jurymitglieder sowie die Rolle, die insbesondere die Übersetzungen dabei spielen.

Mit der Wurst nach der Speckseite werfen

AUDIO / Welche Bedeutung hat internationale Literatur auf dem deutschen Buchmarkt? Wie prägt Sprache Erfahrungs- und Denkhorizonte? Welches Preiskriterium ist entscheidend und was zeichnet Amos Oz´ Judas im Spannungsfeld von bekannter und unbekannter Autorschaft aus? Der Intendant des HKW Bernd M. Scherer im Gespräch über das Alleinstellungsmerkmal des Internationalen Literaturpreises

The danger of ghettolization

TEXT / Der in Pakistan geborene Schriftsteller Mohsin Hamid wurde mit seinem Roman „So wirst du stinkreich im boomenden Asien“ für die Shortlist des Internationalen Literaturpreises 2014 nominiert. Im Interview spricht er darüber, welche Bedeutung diese Nominierung für ihn hat, über seine zukünftigen Projekte und die Funktionen der Übersetzung