wieder lesen: Drei starke Frauen

Galerie der Wörter: Schwarz auf weiß stehen sie da. Ein Blick genügt. Wörter werden lebendig. Bekommen Beine, Gesichter, Farben. Verknüpfen sich mit Emotionen, Vorstellungen, Gedanken. Sprache nimmt Gestalt an, wird zu Bildern.

Marie NDiaye erzählt mit ihrem Roman Drei starke Frauen drei voneinander unabhängige Geschichten. Jede von ihnen weist andere, wiederkehrende Motive auf, die sinnbildlich für die Lebenswege der einzelnen ProtagonistInnen stehen.

Ein Beitrag von Annika Baum, Yeliz-Melike Demir, Wiebke Heinrichs, Elisabeth Krause.

Alle Zitate aus: NDiaye, Marie (2010): Drei starke Frauen. Claudia Kalscheuer [Übers.]. Suhrkamp.

Mehr zu Drei starke Frauen, Marie NDiaye und Claudia Kalscheuer