im Kontext lesen: Der Symmetrielehrer

In sozialen NetzWerken: „Wir werden persönlich!“ – Die Figuren bekommen ein Profil, sie werden zu „Followern“, „Freunden“; ihre Geschichten, Ereignisse und Bilder werden verfolgt, geliked, retweetet und kommentiert.

Romanfiguren machen die Sozialen Netzwerke unsicher. Drei Buchcharaktere des Romans Der Symmetrielehrer posten, kommentieren und liken bei Facebook. Auch das Sujet entwickelt eine eigene Persönlichkeit und sucht nach Arbeit. Es gibt viel zu entdecken. Unsere Buchcharaktere reißen sich vom Autor los und werden frei interpretiert.

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Ein Beitrag von Romina Ay, Matthias Bau, Canberk Köktürk, Alina Liesegang und Minou Trieschmann

Mehr zum Roman Der Symmetrielehrer von Andrej Bitow beim Internationalen Literaturpreis.